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2.1 Was ist planbar – und was nicht?

2.1 Was ist planbar – und was nicht?

10m 31s

Planbar ist dein Setting: Wo möchtest du gebären? Im Krankenhaus, im Geburtshaus oder zu Hause? Mit Wahlhebamme oder mit der Hebamme im Dienst? Nicht planbar ist der genaue Verlauf. Geburt bedeutet loslassen. Je detaillierter die Erwartung, desto größer die mögliche Enttäuschung. Wichtig ist Vertrauen – ins Team und in deinen Körper.
→ Mehr dazu in Folge 2.1

1.9 Wie erreiche ich meine Sparziele?

1.9 Wie erreiche ich meine Sparziele?

11m 17s

Damit gute Vorsätze nicht verpuffen, unterteile große Ziele mit der SMART-Methode in konkrete, kleine Schritte. Definiere, was „Reichtum“ für dich bedeutet.

Der wichtigste erste Schritt für alle: Bau dir einen Notgroschen auf und richte einen Dauerauftrag ein, der gleich zu Monatsbeginn einen Fixbetrag auf dein Sparkonto überweist. So wächst dein Polster automatisch – bevor du das Geld ausgeben kannst.

1.8 Money Talk in der Beziehung – muss das sein?

1.8 Money Talk in der Beziehung – muss das sein?

10m 54s

Klingt nicht romantisch. Aber: Offene Gespräche über Geld schaffen Vertrauen und machen gemeinsame Zukunftspläne erst möglich. Gut bewährt hat sich das „Drei-Konten-Modell“: zwei eigene Konten für persönliche Freiheit plus ein gemeinsames für den Haushalt. Fairness heißt dabei nicht automatisch 50/50, schließlich trägt z.B. auch unbezahlte Care-Arbeit zum gemeinsamen Haushalt bei.

1.7 Warum sind Finanzen Frauensache?

1.7 Warum sind Finanzen Frauensache?

10m 5s

Finanzielle Unabhängigkeit hilft Frauen, die Lohn- und Gehaltslücke („Gender Pay Gap“) und spätere Pensionslücke auszugleichen. Wer sich nicht auf den Partner verlässt, sondern Vorsorge und Karriere aktiv gestaltet, kennt den eigenen Marktwert – und hat auch bei Gehaltsverhandlungen deutlich bessere Karten.

1.6 Wie kaufe ich online sicher ein?

1.6 Wie kaufe ich online sicher ein?

10m 56s

Phishing und Fake-Shops werden immer professioneller. Schütze dich, indem du Absenderadressen von E-Mails, Gütesiegel und das Impressum von Online-Shops genau prüfst. Tools wie die „Watchlist Internet “ helfen dir, aktuelle Betrugsmaschen zu erkennen und deine Daten bzw. dein Geld zu schützen.

1.5 Impulskäufe: Soll ich oder soll ich nicht?

1.5 Impulskäufe: Soll ich oder soll ich nicht?

10m 42s

Das Belohnungszentrum unseres Gehirns lockt uns oft in teure Fallen. Um dem spontanen Kaufdrang zu entgehen, unterscheide zwischen „Brauchen“ und „Wollen“. Bei gefüllten Online-Warenkörben hilft eine bewusste Wartezeit von 24 Stunden („Screenshot-Taktik“). Am besten, du stellst dir große Sparziele konkret vor, und wägst dann ab: Sind diese attraktiver oder die kurzfristigen Kicks?

1.4 Wie plane ich mein Budget?

1.4 Wie plane ich mein Budget?

12m 8s

Mit der 50-30-20-Regel (50 Prozent Fixkosten, 30 Prozent Wünsche, 20 Prozent Sparen) strukturierst du deine Finanzen. Eine Analyse per Haushaltsbuch oder App hilft dir, unnötige Kostenfresser zu entlarven und die Kontrolle zu behalten. So schaffst du dir Handlungsspielräume – oder anders ausgedrückt: Freiheit!

1.3 Versicherungen: Was brauche ich wirklich?

1.3 Versicherungen: Was brauche ich wirklich?

10m 39s

Risiken solltest du realistisch einschätzen, statt sie zu ver­drängen. Sichere dich früh­zeitig gegen existenzielle Gefahren ab, und profitiere von günstigeren Prämien. Tipp vom Profi: Prüfe bestehende Verträge alle zwei bis drei Jahre, um sicher­zu­gehen, dass sie noch zu deiner aktuellen Lebens­situation passen. So bist du nie über- oder unter­versichert.

1.2 Wann lohnen sich Schulden?

1.2 Wann lohnen sich Schulden?

12m 45s

Nicht jeder Kredit ist schlecht, aber gerade bei Konsum­gütern ist Vorsicht geboten. Lass dich nicht von niedrigen monatlichen Raten blenden, sondern prüfe den effektiven Jahres­zins und das Klein­ge­druckte. Besondere Vorsicht gilt bei „Buy Now, Pay Later“-Angeboten: Ein Zahlungs­verzug führt hier schnell zu negativen KSV-Einträgen und schadet deiner Bonität.